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Entwicklung einer Kampagne für ein Jugendmuseum | Juni 2020 – Oktober 2021

Ein Museum. Echt jetzt?

Baustelle für das Wissen der Zukunft

Wieso gibt es in Wien eigentlich kein Jugendmuseum? Es gibt Kunstmuseen, Bezirksmuseen, ein Kindermuseum – aber kein Jugendmuseum. Wir schlagen daher vor, den Grundstein für ein solches Museum zu legen. Zunächst einmal wollen wir gemeinsam verstehen und erträumen, was ein Jugendmuseum sein könnte. Ausgehend von dem Wissen der Jugendlichen fragen wir, was wir wissen wollen, wie wir es erzählen wollen und was im Hinblick auf eine andere mögliche Zukunft nicht vergessen werden soll. In mehreren Modulen entwerfen wir mit Jugendlichen, Institutionen und Künstler*innen Bildstrategien, Formate, Sammlungsansätze und ein Modell. Das Projekt endet mit einer öffentlichen Kampagne für ein Jugendmuseum der Zukunft.

Ausstellung und Konferenz

Projektdauer: Juni 2020 bis Oktober 2021

Projektteam: Renate Höllwart, Simon Nagy, Elke Smodics und Carla Bobadilla, Eva Dertschei und Carlos Toledo (TiD), Yasmina Haddad und Andrea Lumplecker (SCHOOL), Lia Sudermann
In Zusammenarbeit mit Jugendlichen von QueerBase, work.space, WUK m.power, Jugend am Werk
Projektpartner*innen: Cécile Balbous (QueerBase), Stefanie Salzburger, Katharina Hochwarter (work.space), Martina Kremshuber (WUK m.power), Peter Lutsch (Jugend am Werk)
Kooperationspartner*innen: Kunstraum SCHOOL, Österreichische Mediathek, Kulturhaus Brotfabrik, w23

Dank an: Kirsten Akrivou, Sebastian Beer, Matthias Beitl, Robert Breyer, Fanny Delarze, Daniel Egg, Tilman Fromelt, Gizem Gerdan, Mbatjiua Hambira, Claudia Hummel, Mataz Al Kerdy, Kajin Al Khalil, Barbara Meyer, Ellen Roters, Claudia Schwarz, Patrick Widhofner-Schmidt u.v.m.

 

 

Ein Projekt im Rahmen von KulturKatapult. Eine Initiative der Stadt Wien in Kooperation mit wienXtra und OeAD