
Ines Garnitschnig
ist Psychologin und arbeitet zu Bildung in der Migrationsgesellschaft
Dabei beschäftigen sie immer auch das Verhältnis von Weltaneignung und Bildung (als Prozess und System) zu gesellschaftlichen Bedingungen und Veränderungen, gesellschaftliche, soziale und psychische Auswirkungen von Dominanz, Diskriminierung und Gewaltverhältnissen sowie Methoden kritischer Sozialwissenschaft.
Zudem war und ist sie u. a. als psychosoziale Beraterin und Betreuerin, Aktivistin, Öffentlichkeitsarbeiterin und Vermittlerin tätig und ist Mitglied von LeEZA – Liga für emanzipatorische Entwicklungszusammenarbeit. Sie hat eine Tochter.