Aufbruch, Umbruch, Durchbruch
Workshops zum Thema ›Grenze‹
mit SchülerInnen von 15 bis 18 Jahren
März, April 2012

Im Rahmen des Projekts ›Grenzgeschichten‹ des Forschungszentrums
für historische Minderheiten

In Workshops beschäftigen sich SchülerInnen mit sichtbaren und unsichtbaren Grenzen (Stichworte ›Grenzen im Kopf‹ und ›Festung Europa‹), ihren Auswirkungen auf Alltagsbereiche und der (Un)Möglichkeiten sie zu überwinden. Dafür treten transnationale Perspektiven in den Blick – die längst den Alltag von Jugendlichen prägen, oft ohne etwa in der Schule zu Wort zu kommen. Jugendliche verhandeln das Thema ›Grenzen‹ und deren Bedeutung
im Alltag, in der Geschichte, beim Fall des eisernen Vorhangs, in der Migrationsgesellschaft, innerhalb europŠischer Grenzregime und supranationaler Grenzpolitiken.
Bei der Arbeit mit Dokumenten, Bildern und künstlerischen Arbeiten geht es um eine Auseinandersetzung mit dem Zusammenhang von Grenzen, Regeln, Strukturen und gesellschaftlichen Machtverhältnissen. Anhand von künstlerischen und aktivistischen Strategien werden politische Forderungen, kritische Fragen und visuelle Narrative diskutiert.

In Kooperation mit den
KünstlerInnen Petja Dimitrova und Can Gülcü
Dank an: Regina Wonisch


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Link:
http://www.fzhm.at/