| museum_inside_out Konzeption und Consulting |
| Arbeit am Gedächtnis Museums für Volkskunde Juni – Dezember 2007 Mit dem Projekt ›museum inside out‹ stellt sich das Volkskundemuseum zur Diskussion, macht Museumsarbeit öffentlich, stülpt sich von innen nach außen und denkt sowohl intern als auch mit unterschiedlichen Öffentlichkeiten über seine Inhalte und möglichen Zukunftsperspektiven nach. Die Ausstellungsräume verwandeln sich in multifunktionale Arbeitsplätze: temporäres Depot, Registraturstelle, Inventarisierungsterminal, Fotolabor, Restaurieratelier, Bibliothek, Studierplatz. Ein Museum erfindet sich neu. Die Museumsarbeit, die normalerweise zu 80 Prozent Backstage unter Ausschluss der Öffentlichkeit passiert, wird in die Ausstellungsräume transferiert, Kuratorinnen und Kuratoren, RestauratorInnen, BibliothekarInnen, ArchivarInnen KulturvermittlerInnen werden mit den BesucherInnen in Interaktion treten. Consulting Beratung und Konzeptentwicklung Workshops mit MuseumsmitarbeiterInnen Auseinandersetzung mit ausstellungstheoretischen und museologischen Fragen Begleitung des Entstehungsprozesses Projektteam: Charlotte Martinz-Turek, Nora Sternfeld Idee: Margot Schindler Konzept: Museum für Volkskunde, Büro trafo.K Consulting: Büro trafo.K Gestaltung: Lisi Breuss Ausstellungsgrafik: Lisi Breuss Druckgrafik: Abbé Libansky Fotografie: Abbé Libansky, Barbara Zeidler Presse: Dagmar Butterweck, Barbara Zeidler Vermittlung: Claudia Peschl-Wacha, Katharina Richter-Kovarik |